Heidelberger Katechismus – 41.Sonntag

12. Oktober 2010

108. Frage: Was will das siebente Gebot?
Antwort: Daß alle Unkeuschheit von Gott vermaledeit sei[1]und daß wir darum ihr von Herzen feind sein[2]und keusch und züchtig leben sollen[3], es sei im heiligen Ehestand oder außerhalb desselben[4].

1) 3. Mos. 18, 27. 28
2) Jud. 23
3) 1. Thess. 4, 3–5
4) Hebr. 13, 4; 1. Kor. 7, 1–11. 25–31

109. Frage: Verbietet Gott in diesem Gebot nichts mehr denn Ehebruch und dergleiche Schanden?
Antwort: Dieweil beide, unser Leib und Seele, Tempel des Heiligen Geists sind, so will er, daß wir sie beide sauber und heilig bewahren; verbietet derhalben alle unkeuschen Taten, Gebärden, Worte[5], Gedanken, Lust[6]und was den Menschen dazu reizen mag[7].

5) Eph. 5, 3. 4; 1. Kor. 6, 18–20
6) Matth. 5, 27–32
7) Eph. 5, 18; 1. Kor. 15, 33

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