Heidelberger Katechismus – 43.Sonntag

26. Oktober 2010

112. Frage: Was will das neunte Gebot?
Antwort: Daß ich wider niemand falsches Zeugnis gebe[1], niemand seine Worte verkehre[2], kein Afterredner und Lästerer seie[3], niemand unverhört und leichtlich verdammen helfe4, sondern allerlei Lug und Trug als eigene Werke des Teufels[5]bei schwerem Gotteszorn vermeide[6], in Gerichts- und allen andern Handlungen die Wahrheit liebe, aufrichtig sage und bekenne[7], auch meines Nächsten Ehre und Glimpf nach meinem Vermögen rette und fördere[8].

1) Spr. 19, 5. 9; 21, 28
2) Ps. 15, 3
3) Röm. 1, 29. 30
4) Matth. 7, 1. 2; Luk. 6, 37
5) Joh. 8, 44
6) Spr. 12, 22; 13, 5
7) 1. Kor. 13, 6; Eph. 4, 25
8) 1. Petr. 4, 8

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