Die Lehrregel von Dordrecht – 51.Woche

20. Dezember 2010

Verwerfung der Irrtümer

Nach Darlegung der rechtgläubigen Lehre verwirft die Synode die Irrtümer derer:

9.

Die lehren: „Christus habe an keiner Stelle dafür gebetet, daß die Gläubigen unfehlbar im Glauben beharrten.“ Denn sie widersprechen Christus selbst, der zu Petrus sagt: Ich aber habe für dich gebeten, daß dein Glaube nicht aufhöre (Luk. 22,32), und dem Evangelisten Johannes, der bezeugt, daß Christus nicht nur für die Apostel, sondern auch für alle, die durch ihre Predigt glauben würden, gebetet hat: Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen; und: Ich bitte nicht, daß du sie von der Welt nehmest, sondern daß du sie bewahrest vor dem Bösen (Joh. 17,11.15.20).

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