Heidelberger Katechismus – 9.Sonntag

2. März 2011

26. Frage: Was glaubest du, wenn du sprichst: »Ich glaube in Gott Vater, den Allmächtigen, Schöpfer Himmels und der Erden«?
Antwort: Daß der ewige Vater unsers Herrn Jesu Christi, der Himmel und Erde samt allem, was drinnen ist, aus nichts erschaffen[1], auch dieselbigen noch durch seinen ewigen Rat und Vorsehung erhält und regieret[2], um seines Sohns Christi willen mein Gott und mein Vater sei[3], auf welchen ich also vertraue, daß ich nicht zweifele, er werde mich mit aller Notdurft Leibs und der Seele versorgen[4], auch alles Übel, so er mir in diesem Jammertal zuschicket, mir zu gut wenden[5], dieweil er’s tun kann als ein allmächtiger Gott[6]und auch tun will als ein getreuer Vater[7].

1) 1. Mos. 1; Ps. 33, 6
2) Ps. 104; Matth. 10, 29; Hebr. 1, 3; Ps. 115, 1–3
3) Joh. 1, 12; Röm. 8, 15; Gal. 4, 5–7; Eph. 1, 5
4) Ps. 55, 23; Matth. 6, 25. 26; Luk. 12, 22
5) Röm. 8, 28
6) Röm. 10, 12
7) Matth. 6, 25–34; 7, 9–11

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